Hydrauliköl – H oder HLP 22, 46, 68 einfach erklärt (TGL)

Hydrauliköl - H oder HLP 22, 46, 68 einfach erklärt (TGL)

Welches Hydrauliköl benötigst Du?

Wie funktioniert Hydraulik?

Im Gegensatz zur Pneumatik, wo Du als Medium Luft nutzt, kommt in der Hydraulik eine Hydraulikflüssigkeit zum Einsatz. Umgangssprachlich oder kurz wird diese als Hydrauliköl bezeichnet.

Das Hydrauliköl wird durch Steuerventile, wie zum Beispiel Wegeventile, im hydraulischen System gelenkt und betreibt durch eine Druck- bzw. Kraftübertragung Hydraulikmotoren, Hydraulikzylinder oder andere Druckstromverbraucher.

Nur leider kommt es auf der Suche nach dem richtigen Hydrauliköl sehr häufig zu Fragen.

Was ist ein HLP-Hydrauliköl?

Was ist der Unterschied zwischen H oder HLP 22 oder 46 oder 68?

Welches Hydrauliköl solltest Du für einen Holzspalter, Bagger oder Gabelstapler nutzen?

Was ist ein HLP-Hydrauliköl?

Zu Orsta Hydraulik Zeiten in der DDR gab es die TGL 17542. Mittlerweile sind die zu erbringenden Eigenschaften in der DIN 51524 Teil 2 zu finden. Aber die Standards der TGL 17542 sind immer noch recht aktuell.

Vorher gab es noch Hydrauliköle, welche nur den Kennbuchstaben H hatten (TGL 17542/01).

Also zum Beispiel H 22 R oder H 46 R oder H 68 R. Dabei steht das R für „Wirkstoffen zur Erhöhung des Rostschutzes“.

Mittlerweile werden sehr viel die HLP-Hydrauliköle eingesetzt. Aber ebenso wie die bereits genannten Hydraulikflüssigkeiten sind auch HLP Öle durch Raffination hergestellte Mineralöle.

Allerdings enthalten diese Flüssigkeiten direkte Zusätze, also Additive, zur Verbesserung der Alterungsstabilität und des Korrosionsschutzes sowie des Verhaltens im Betrieb (z.B. weniger schäumend, reibungsmindern, verschleißmindernd).

Was ist der Unterschied zwischen HLP 22 vs 46 vs 68?

Die Ziffern bzw. Zahl hinter dem Kürzel HLP gibt an, welche Nennviskosität das Hydrauliköl bei einer Temperatur von 40°C hat.

Die Viskosität gibt an, wie zähflüssig eine Hydraulikflüssigkeit ist. Je kleiner die Zahl, umso dünnflüssiger, also fließfähiger ist das HLP-Hydrauliköl.

Weitere Eigenschaften, die das Öl erfüllen muss, sind in der DIN beschrieben. Ich zeige Dir eine kurze Übersicht aus der TGL 17542/03.

Eigenschaften nach TGL 17542/03

Jetzt folgt der Auszug aus den Eigenschaften von HLP Hydraulikölen der TGL 17542/03. Diese kleine Vergleichstabelle von Hydraulikölen soll Dir einen schnellen Überblick über die Eigenschaften der verschiedenen Hydraulikflüssigkeiten verschaffen.

Die genannten Viskosimeter sind die Prüfmittel, welche eingesetzt werden, um diese Eigenschaften bei den Flüssigkeiten zu prüfen.

MerkmalHLP 22HLP 46HLP 68
Viskosität bei 40 °C mm²/s (Ubbelohde Viskosimeter)19,8 – 24,241,4-50,661,2-74,8
Viskosität bei 0 °C mm²/s (Rotationsviskosimeter) max.2307801400
Viskosität bei 100 °C mm²/s (Ubbelohde Viskosimeter) min.4,16,17,8
Dichte bei 20 °C g/cm³0,87-0,91
Flammpunkt °C max.175200
Stockpunkt °C max.-40-20
Neutralisationszahl (Richtwert mg KOH/g max.1,9
Korrosionsgrad mit destilliertem Wasserkeine
Wasserquantitativ nicht nachweisbar
Feste Verunreinigungen % max. (Membranfiltermikromethode)0,03

Übrigens gab es in der DDR noch die Definition „F“. Also HLP 22 F oder HLP 46 F oder HLP 68 F. Diese Angabe bedeutete eine höhere Reinheit des Hydrauliköls und war auf max. 0,01 % festgelegt.

Welches Hydrauliköl solltest Du kaufen? (privater Gebrauch)

Häufige Fragen im Internet sind:

Welches Hydrauliköl benötigst Du für einen Holzspalter? Oder welches Hydrauliköl wird in einem Bagger verwendet?

Aber welchen Einfluss hat die unterschiedliche Viskosität für verschiedene Hydrauliksysteme?

Nach dem Preis zu urteilen, könntest Du meinen, dass HLP 22 immer besser ist, da es teurer ist. Aber zu dünnflüssiges Hydrauliköl ist nicht immer die beste Wahl.

Während in der Industrie immer weiter die hydraulischen Systeme optimiert werden, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu verbessern, ist es im privaten Gebrauch vielleicht nicht ganz so wichtig. Zum Beispiel wirst Du vielleicht kaum merken, dass der Elektromotor mit dem falschen oder nicht optimalen Hydrauliköl mehr Strom verbrauchen wird. Denn bei einem Einzelverbraucher, denn Du noch dazu nur einige Male im Jahr verwendest, wie zum Beispiel einem Holzspalter, wird der Energieverbrauch die höheren Anschaffungspreise nicht wett machen.

Trotzdem hat die Wahl des richtigen Hydrauliköls auf die Funktionsfähigkeit einen entscheidenden Einfluss.

Denk vor dem Kauf über folgende Dinge nach!

Meistens lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung Deines privaten hydraulischen Systems. Denn dort wird meistens eine Typ empfohlen. Ich habe selbst die Erfahrung machen müssen, dass es bei verschiedenen Geräten (bei mir war es das Getriebeöl einer Rüttelplatte) wirklich auf das richtige Öl und den richtigen Typ ankommt. Und dazu zählen auch Getriebe- oder Motorenöle.

Denn kaufst Du das richtige Öl, dann funktioniert Dein System. Kaufst Du das falsche Hydrauliköl, also ist es zu dünnflüssig oder zu zähflüssig, dann kann es zum kompletten Versagen des Hydrauliksystems kommen.

Falls Du jedoch keine Angaben findest, welches Hydrauliköl passend für Dich ist, dann helfen vielleicht folgende Dinge bei Deinen Überlegungen.

Die Aufgaben des Hydrauliköls sind:

  1. die Druck- und damit die Kraftübertragung
  2. die Schmierung von beweglichen Bauteilen
  3. Wärmeabfuhr
  4. Korrosionshemmend zu wirken
  5. Abriebhemmend zu wirken

Die Viskosität ist Temperatur- und Druckabhängig

Auch wenn viele Käufer auf HLP 22 oder HLP 46 zurück greifen, so gibt es doch einen Unterschied. Je nachdem, wie heiß das Öl in einer hydraulischen Anlage wird, ändert sich auch die Viskosität. Zudem hängt diese Fließfähigkeit auch vom Druck im System ab.

Je höher die Temperatur ist, umso viskoser, also fließfähiger ist das Öl. Umso höher der Druck im hydraulischen System, umso zähflüssiger wird das Fluid.

Das Volumen Deines hydraulischen Systems

Hydrauliköle sind Gefahrstoffe bzw. nicht so leicht zu entsorgen. Daher solltest Du Dir vorher Gedanken machen, wie viel Öl Du für Deinen Anwendungszweck benötigst. Denn nachkaufen kannst Du das Öl schnell, aber entsorgen ist schwieriger. Wenn Du zu viel kaufst, dann hast Du wieder einen Kanister mehr in der Garage oder Deiner Werkstatt stehen.

Welche Hydraulikflüssigkeiten werden häufig gekauft?

Es gibt viele Händler und Hersteller für Hydrauliköle und Schmierstoffe. Für den privaten Gebrauch ist Amazon eine Möglichkeit, um schnell und günstig eine Hydraulikflüssigkeit für den privaten Gebrauch, wie Holzspalter oder hydraulische Wagenheber zu finden.

Bestseller bei Amazon kaufen

Zuerst zeige ich Dir, welche Hydrauliköle auf Amazon sehr häufig gekauft werden. Übrigens wird diese Liste regelmäßig aktualisiert.

Für mich sind die Bestseller bei Amazon immer ein guter Ansatzpunkt zum Finden des richtigen Werkzeuges, Haushaltgerätes oder wie hier der richtigen Hydraulikflüssigkeit.

1 Liter kaufen

Du benötigst genau 1 Liter davon? Dann ist die Suche bei Amazon eine Option. Andererseits kannst Du natürlich auch Google befragen.

Aber ich habe Dir hier eine kleine Auswahl an Ölflaschen in verschiedenen HLP Varianten heraus gesucht, die eine ziemlich gute Bewertung von Käufern haben. Sehr häufig wird Liqui Moly als Marke gekauft.

5 Liter kaufen

Muss oder darf es etwas mehr sein? Abhängig davon, welches Hydrauliksystem Du befüllen möchtest, können auch 5 Liter die richtige Menge sein.

Um nicht lange nach dem richtigen Hydrauliköl suchen zu müssen, habe ich auch hier einmal nach gut bewerteten Kanistern geschaut.

Dabei sind wieder Öle HLP 22, HLP 32, HLP 46 und sogar HLP 68.

10 Liter kaufen

Umso mehr Du kaufst, umso günstiger wird meistens der Preis pro Liter. Bei 10 Litern hast Du auch bei Amazon schon Angebote um die 2,00-2,50 Euro pro Liter Hydraulikflüssigkeit.

Allerdings wird die Auswahl schon etwas weniger. Ich vermute, dass es einfach nicht der perfekte Handelsplatz für Hydraulikkomponenten und -zubehör ist.

Aber wenn Du nur etwas Öl für den privaten Holzspalter oder Hydraulikwagenheber benötigst, dann ist Amazon sicher eine gute Anlaufstelle.

HLP 22 kaufen

Für viele Holzspalter mit einem Hydraulikzylinder ist ein Hydrauliköl HLP 22 empfohlen. Die Angabe, ob auch Du ein solches HLP 22 benötigst, findest Du in der Bedienungsanleitung.

Als Beispiel kann ich Dir den Zipper Holzspalter ZI-HS5TN nennen, wo Du in der Bedienungsanleitung auf Seite 26 die Angabe findest. Beim Scheppach HL460 Holzspalter hingegen wird als Zubehör ein HLP 32 Hydrauliköl angezeigt.

HLP 32 kaufen

HLP 46 kaufen

Probleme mit dem Hydrauliköl? Ursachen und Sofortlösungen im Überblick

Wenn Du ein Problem mit Deinem System hast, dann kann es auch am Hydrauliköl liegen. Hier zeige ich Dir ein paar der häufigsten Probleme, wie Du diese erkennst und wie Du diese lösen kannst.

Leckagen von Hydrauliköl und wie Du sie vermeidest

Eine Leckage ist das ungewollte Austreten der Hydraulikflüssigkeit aus Deinem System. Es ist nicht nur großer Mist für die Umwelt sondern auch meistens eine große Sauerrei. Viele behelfen sich damit, einfach einen Lappen unter die undichte Stelle zu legen und somit die Leckage aufzunehmen. Dabei kannst Du in vielen Fällen auch nachhaltiger vorgehen.

Ursachen für eine Leckage können zum Beispiel rissige Schläuche, undichte Verbindungen oder auch defekte oder gealterte Dichtungen oder O-Ringe sein. Auch die falschen O-Ringe oder Dichtungen können zu einer Leckage führen.

Hast Du Dein Hydrauliksystem untersucht und die undichte Stelle bereits entdeckt? Sehr gut!

Dann benötigst Du für die Reparatur entsprechende Werkzeuge, wie Rohrzangen oder Maulschlüssel, um undichte Verbindungen korrekt festzuziehen. Achte darauf, dass Du die Verbindung nicht zu fest ziehst: „Nach fest kommt ab!“

Oder benötigst Du ein gutes Sortiment von O-Ringen oder anderen Dichtungen?

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Verunreinigungen im Hydrauliköl und wie Du es wieder sauber bekommst

Das Hydrauliksystem knirscht oder arbeitet unruhig? Das kann an Verschmutzungen oder Partikeln im Hydrauliköl liegen.

Die Ursache für Verschmutzungen kann an verschlissenen oder unrund laufenden Komponenten im Hydrauliksystem liegen. Aber auch eine schmutzige Umgebung, mangelnde Reinheit der Hydraulikflüssigkeit beim Befüllen oder eine unzureichende Filtration des Hydrauliköls sind denkbar. Meistens kannst Du die Verunreinigungen dann auch in den Öltanks finden.

Die Ursache zu finden ist schwieriger als bei Leckagen. Versuche Dein Hydrauliköl zu analysieren, schaue Dir die Art der Verschmutzung an, um auf die wirkliche Ursache zu kommen. Öffne Deine Hydraulikfilter und prüfe nach, ob die Filtereinsätze verschlissen oder verschmutzt sind. Tausche diese ggf. aus.

Luft im Hydrauliksystem und wie Du richtig entlüftest

Luft im Hydrauliksystem kann zu verschiedenen unerwünschten Auswirkungen führen. Da die Luft im Gegensatz zur Hydraulikflüssigkeit komprimierbar ist, sind reduzierte Leistung und Effizienz, Kavitation, Sprünge beim Anfahren verschiedener Hydraulikkomponenten, eine Erwärmung des Hydrauliköls oder auch Geräusche und Vibrationen denkbar.

Du kannst auf einigen Wegen Luft in Dein Hydrauliksystemen einbringen. Unsachgemäßes Einfüllen von Hydrauliköl kann ebenso dazu führen, wie nicht ausreichend gefüllte Komponenten, z.B. Hydraulikpumpen oder Hydraulikzylinder. Weiterhin kann auch ein zu niedriger Ölstand im Tank zum Ansaugen von Luft führen.

Um die Ursache abzustellen, musst Du leider auch hier den Grund für die Luft im Hydrauliksystem finden. Das können undichte Stellen im System sein, ein zu geringer Ölstand oder wie schon benannt auch nicht sachgerecht gefüllte Komponenten, die von Anfang an Luft ins System gebracht haben. Verschiedene Hydraulikkomponenten oder auch die Leitungen sollten an verschiedenen Stellen Entlüftungsmöglichkeiten, wie eine Entlüftungsschraube besitzen. Durch leichtes Öffnen kann beim Betrieb mit niedrigem Druck die Luft gut entweichen.

Ein bekannter Hersteller solcher Entlüftungsschrauben (mit Patent) ist zum Beispiel inosol.

Schäumendes Hydrauliköl und die Ursache dafür

Schäumendes Hydrauliköl kann in einem Hydrauliksystem auch verschiedene Probleme verursachen und ist oft ein Anzeichen für Fehlfunktionen im Hydrauliksystem. Die Bildung von Schaum in der Hydraulikflüssigkeit entsteht durch das Eindringen von Luft in das System. Dies kannst Du auf verschiedene Ursachen zurückführen. Beispiele können sein: undichte Stellen, unsachgemäße Entlüftung, hohe Turbulenzen des Hydrauliköls oder auch eine zu niedrige Viskosität des Öls.

Auch hier musst Du die wirkliche Ursache in Deinem System finden. Eine häufige Ursache dafür ist Luft, die durch Leckagen an Schläuchen, Verbindungen oder Hydraulikkomponenten, wie z.B. Ventilen, in das Hydrauliksystem gelangt. Das Eindringen von Luft kann während des Betriebs oder durch nicht sachgemäße Reparaturen oder Wartungen passieren. Diese Luft führt dann zu Blasen im Öl, was schlussendlich in der schäumenden Flüssigkeit endet.

Des Weiteren können hohe Geschwindigkeiten des Hydrauliköls während des Betriebs oder starke Turbulenzen in den Systemkomponenten ebenfalls Luft im Öl einschließen und Schaumbildung verursachen. Dies ist besonders relevant in hydraulischen Systemen mit schnellen Bewegungen oder in Umgebungen, in denen das Öl stark durch das System zirkuliert.

Die Auswahl des richtigen Hydrauliköls ist ebenfalls entscheidend. Öle mit niedriger Viskosität neigen dazu, schneller zu schäumen, insbesondere unter hohem Druck. Daher wird sehr häufig das Hydrauliköl HLP 46 als Standard in vielen Hydrauliksystemen verwendet.

Um schäumendes Hydrauliköl zu vermeiden, ist es wichtig, das Du Dein Hydrauliksystem regelmäßig auf Undichtigkeiten prüfst. Auch eine ordnungsgemäße Entlüftung verringert das Vorhandensein von Luft und somit von Schaum.

Verlust von Druck oder ein Leistungsabfall

Ursachen: Undichtigkeiten, defekte Pumpen, verschlissene Dichtungen.

Troubleshooting: Überprüfung der Druckwerte, Inspektion der Pumpen und Dichtungen, Austausch defekter Komponenten.

Korrosion und Verschleiß

Ursachen: Feuchtigkeit im Öl, unsachgemäße Lagerung, Verschleiß durch hohe Belastung.

Troubleshooting: Überprüfung auf Feuchtigkeit, Lagerung in trockener Umgebung, regelmäßige Inspektion und Austausch von verschlissenen Teilen.

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